Gartenrundgang Juni

Beginnen wir den Rundgang mit dem, was einigermaßen läuft … und das scheint der Kürbis zu sein. Der erste macht sich langsam auf den Weg durch den Garten und der zweite blüht schonmal sehr schön.

Die Tomaten im Tomatenbeet geben ihr bestes. Das regelmäßige Gießen mit Brennnesseljauche und die Behandlung mit Rhabarbertee funktionieren bisher sehr gut. Es gibt etliche Blüten und Fruchtansätze. Und wie jedes Jahr habe ich inzwischen komplett den Überblick verloren …

Die Erbsen machen indes einfach was sie sollen (im Gegensatz zu den Radieschen, den Möhren und dem Salat im gleichen Beet). Sie wachsen, blühen und fruchten – sehr zur Freude der Kinder!

Beim Mais ist noch nichts entschieden, aber ich finde er sieht gut aus. Das gleiche gilt übrigens auch für die Rote Bete und die Stangenbohnen.

Aber auf Äpfel können wir uns jedenfalls freuen. Gerade der kleine Klarapfel trug soviele Früchte, dass ich hier bestimmt die Hälfte entfernt gabe, damit seine kleinen schwachen Äste nicht brechen.

… und dann gibt’s gabs noch die Zucchini.

Knoblauchernte

Ende September habe ich mit Mathilde ein paar Supermarkt-Knoblauchzehen ins Beet gesteckt. Gestern habe ich dann die verwelkten Stängel unterm Unkraut rausgesucht und die Knollen rausgezogen. Sie sind klein und groß, aber ich zufrieden und werde dieses Jahr mehr Zehen in die Erde stecken.

Vögel verscheuchen

Die Amsel glaubte, die Erdbeeren wachsen nur für ihren Schnabel. Jede dritte ließ sie uns übrig, aber wahrscheinlich hatte sie diese nur übersehen.

Damit wir auch ein paar Erdbeeren bekommen, habe ich folgende Vogelscheuche gebastelt:

Die verscheucht nun sehr effektiv die Vögel. Jetzt brauchen wir noch eine für Schnecken und die anderen Viecher, die trotzdem noch Naschen.

Weitere Ausaaten

Ich habe heute die Gelegenheit genutzt und drei Reihen Rote Bete unter die Stangenbohnen gesät.

Dabei habe ich festgestellt, dass ein Zucchinipflänzchen totgerupft wurde. Ich habe die Tauben in Verdacht, die immer auf den Stromleitungen sitzen und darauf warten, dass wir ihren Garten verlassen. Okay, vielleicht auch die Amsel, die völlig ohne Scheu durchs Unterholz streicht.

Drei neue Kerne habe ich als Ersatz in die Erde gesteckt. Es ist genug für alle da.

Pflanztage

Endlich sind die Tomaten im Beet! Es wurde auch höchste Zeit. Die wussten schon nicht mehr wohin und wir wussten auch schon nicht mehr wohin.

Knapp über 20 Tomaten sind jetzt nach allen Regeln der Kunst gepflanzt wurden. Also: Tiefer gesetzt, Blumentopf als Gießhilfe daneben und Brennnesseljauche als Starthilfe. Es folgt noch Rhabarbertee gegen Braunfäule und Daumendrücken, dass alles wieder so gut läuft, wie im letzten Jahr.

Außerdem haben wir noch zwei Zucchini gepflanzt und Stangenbohnen gesät.

Und es ist kein Ende in Sicht – morgen gehts weiter!

Mehr Rasen!

Letztes Jahr haben wir im Garten einen ziemlich kaputten und ziemlich sinnlosen Weg entfernt. Stattdessen sollte dort das hin, was wir als Rasen bezeichnen.

Jetzt haben wir den nächsten Schritt gemacht, zwei Kubikmeter Muttererde bestellt und damit begonnen sie zu verteilen.

Der Weg ist aufgefüllt, glattgerecht und mit unserer naturnahen Rasenwalze geglättet.